So lautete in den 1960ern der Slogan des Eigenheimer Landesverbandes!
Als in den 60er Jahren in Bergrheinfeld eine rege Bautätigkeit einsetzte, standen viele Hausbesitzer vor Problemen und Fragen, die mit Haus- und Grundbesitz zusammenhingen.
Da hier in Bergrheinfeld eine diesbezügliche Interessenvertretung fehlte, schlossen sich nach und nach sieben Bergrheinfelder Siedlerfreunde, Alfred Eusemann, Emil Füßer, Andreas Geißler, Heinz Rösch, und Rudi Schießer der Eigenheimer-Vereinigung Niederwerrn, Gerhard Bieber (4/68) der Eigenheimer-Vereinigung Schweinfurt und Otto Bum (1/68) der Eigenheimer-Vereinigung Weyer an.
Da war es an der Zeit, in Bergrheinfeld eine eigene Eigenheimer-Vereinigung zu gründen. In einer Vorwerbung sprachen die Landesvorstandsmitglieder Ernst Feser und Alfred Lordick über die Presse alle Hausbesitzer von Bergrheinfeld an und luden diese zu einer Gründungsversammlung ein.
Am Samstag, 06. April 1968 wurde schließlich mit 35 Mitgliedern die Grundlage für die Gründung der Eigenheimer-Vereinigung Bergrheinfeld geschaffen. Die Gründungsversammlung im Gasthaus „Weißes Roß“ leiteten Ernst Feser und Alfred Lordick, Landesvorstandsmitglieder vom Bayerischen Siedler- und Eigenheimerbund.
Alfred Eusemann wurde von der Versammlung zum ersten Vorstand gewählt. Des Weiteren bestimmte die Versammlung Otto Bum zum stellvertretenden Vorsitzenden und übertrug ihm zusätzlich noch das Amt des 1. Kassiers. Josef Ebert wurde zum Schriftführer gewählt und als Revisoren stellten sich Karl Schöner und Markus Braun zur Verfügung. Emmi Eusemann wurde als Straßenkassiererin eingesetzt.
Die Vorstände Hans Schoberth und Rudi Stahl von der Eigenheimer-Vereinigung Niederwerrn, sowie Ludwig Heid aus Weyer übernahmen die Patenschaft bei unserer Neugründung.
So war also unsere Eigenheimer-Vereinigung entstanden, die hier und heute, am 07.04.2018 ihr 50-jähriges Bestehen feiern kann.
Unsere Vereinigung gehört derzeit mit 773 Mitgliedern zu den größten Vereinen in unserer Gemeinde.
Schon von Beginn an waren die Mitglieder darauf bedacht, durch Vorträge ihr Wissen zu erweitern umso zu den wichtigen Themen Hausbau, Gartenanlage, Mietverträge, Erbrecht, Steuer-, Rechts- und Versicherungsfragen Stellung nehmen zu können.
Mit der Monatszeitschrift „Siedlung und Eigenheim“, die seit 2018 unter dem Namen „Eigenheimer aktuell“ erscheint, wird dieses Wissen stets auf den neuesten Stand gebracht.
Ein weiterer wichtiger Aspekt war und ist bis heute die im Rahmen einer Mitgliedschaft bestehende Haus- und Grundstückshaftpflichtversicherung. Der Versicherungsschutz für Eigentümer und Vermieter bezieht sich hierbei auf Haftpflichtansprüche durch schadhafte Treppengeländer und –stufen sowie auf Verstöße gegen die Unterhaltungs-, Reinigungs-, Räum- und Streupflicht sowie bei ungenügender Beleuchtung und mangelhafter Sicherung gegen herabfallende Gebäudeteile.
Zudem besteht im Rahmen einer Mitgliedschaft auch eine Bauherrenhaftpflichtversicherung, deren Geltungsbereich für Baumaßnahmen auf dem versicherten Anwesen zutrifft – bei Ein- und Zweifamilienhäusern ohne Begrenzung der Bausumme, bei sonstigen Bauvorhaben bis zu einer Bausumme von 500.000.- Euro.
Die Deckungssummen für die Haus- und Grundstücks-Haftpflicht-Versicherung sowie auch für die Bauherrenhaftpflichtversicherung betragen je 10 Millionen Euro pauschal für Personen- und Sachschäden sowie 100.000 Euro für Vermögensschäden. Diese Beträge werden stets der momentanen Situation angepasst.
Diese Beitragsanpassungen gibt es aber normalerweise nicht zum Nulltarif. Unser Verband hat deshalb ab 01.01.2017 den Beitrag entsprechend erhöht und zwar von bisher 24,- Euro auf 25,40 Euro. Nun aber das Gute dabei, denn unsere Vorstandschaft hat diese Erhöhung dank der guten und verantwortungsvollen Kassenführung nicht an die Mitglieder weitergeben müssen. Hierfür besonderen Dank an unseren Kassier Eugen Rösch und den anderen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Eigenheimer Bergrheinfeld / Garstadt.
Zur Zeit der Erstellung dieser Chronik lag bei uns in Bergrheinfeld und Garstadt der monatliche Beitrag weiterhin bei 2,00 Euro monatlich bzw. bei 24,00 Euro jährlich.
Diese positiven Aspekte waren für viele Eigenheimbesitzer ein Werbeeffekt was unsere Mitgliederzahl ständig und schnell anwachsen ließ. Ein Jahr nach der Gründung (1969) hatte sich die Mitgliederzahl auf 100 erhöht. Im Juli 1977 hatten wir bereits das 200. Mitglied mit Richard Vollmann und 1993 zählten wir mit Uwe Geßner aus Garstadt unser 500. Mitglied. Das 600. Mitglied im Jahr 1999 war eine bekannte Persönlichkeit, nämlich Matthäus Eckert, mehrmals Deutscher Meister im Motorrad-Geschicklichkeitsfahren. Dann im Jahr 2003 kam mit Lothar Lemnitzer das 700. Mitglied an Bord. Heute, am 18.04.2008, bei unserem 50-jährigen Vereins-Jubiläum zählt unsere Vereinigung eine beachtliche Zahl von 773 Mitgliedern.
Auf Wunsch unseres damaligen 2. Vorsitzenden Otto Bum wurde 1984 die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft eingeführt. Damit können Mitglieder, die ihr Anwesen an die Kinder übergeben haben, ihre besondere Verbundenheit zu unserer Vereinigung deutlich machen. Am 18.04.2008 hatten wir bereits 40 Fördermitglieder. Der Jahres-Beitrag für diese Mitglieder lag zu diesem Zeitpunkt bei 8,00 Euro pro Jahr. Heute, am 07.04.2018 liegt der Beitrag für Fördermitglieder bei 10,00 Euro pro Jahr. Und Fördermitglieder haben den Vorteil, dass sie auch weiterhin unsere Geräte ausleihen können.
Selbstverständlich sind aber auch alle anderen Ex-Mitglieder zu unseren Veranstaltungen herzlichst eingeladen und können unsere Leihgeräte nutzen.
Mit der Eingemeindung von Garstadt schlossen sich dann auch die dortigen Siedlerfreunde unserer Vereinigung an und heute sind in unserer Vereinigung 56 Siedlerfreunde Mitglied.
Das erste Gartengerät war eine Düngelanze, die uns vom Landesverband nach der Gründung kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. Aber nach und nach konnten wir ein stolzes Geräte-Depot schaffen, aus dem unsere Mitglieder viele Haus-, Garten- und Baugeräte, zum großen Teil kostenlos, ausleihen können. In den ersten drei Jahren waren die Geräte in der Garage unseres Gründungsmitgliedes Otto Stöcker untergestellt und er war somit auch der erste Gerätewart unserer Vereinigung.
Bei unseren verschiedensten Veranstaltungen, wie z. B. bei Sommerfesten, wurde meistens ein Gewinn erzielt, der unserem Gerätepark zugutekam. Denn so wurde die Anzahl der Geräte den Bedürfnissen der Mitglieder angepasst und erweitert. Auch Profigeräte wurden angeschafft (Boschhammer, Hilti), die zum Teil gegen ein geringes Entgelt an unsere Mitglieder ausgeliehen werden. Der Gerätepark wurde so aber ständig größer und es wurde bald der Bau eines geeigneten Gerätehauses notwendig und auch in Erwägung gezogen.
Dieses Anliegen fiel bei unserer Gemeinde schnell auf offene Ohren, insbesondere unser damaliger 1. Bürgermeister Wendelin Fenn war unserer Bitte sehr zugetan. So bot uns die die Gemeinde ein Grundstück am Festplatz „Am Wad“ an, allerdings mit der Auflage, dass wir in unseren Bau eine komplette WC-Anlage mit integrieren, damit dann die dortigen, unmöglichen hygienischen Zustände bei Festen enden würden.
Mit Eifer ging man an die Sache und der Plan für das neue Haus wurde erstellt. Um die kalkulierten Baukosten stemmen zu können, wurde im Frühjahr 1983 die Aktion „Zinsloses Darlehen“ ins Leben gerufen, bei der wir unsere Mitglieder um Gewährung eines zinslosen Darlehens von 100,- DM baten. Dabei kamen ca.24.000,- DM zusammen, die zur Finanzierung des neuen Hauses verwendet wurden.
Dank einer sehr tatkräftigen Unterstützung durch unsere Mitglieder und Gönner, konnten wir die Darlehen bereits am Jahresende wieder zurückzahlen. Ein Teil der Mitglieder verzichtete jedoch auf ihren Betrag und so schenkte man uns dabei nicht weniger als 4000,- DM. Von der Gemeinde war uns außerdem noch die Ausrichtung der Kirchweih 1984 zugesagt worden, wo wir dann vom erwirtschafteten Gewinn unser Darlehen tilgen konnten.
In der Zwischenzeit waren wir nicht untätig. So erfolgte am 18.06.1983 der erste Spatenstich in moderner Form und zwar mit einem kleinen Bagger. Fast 70 Helfer waren in den darauffolgenden Wochen und Monaten im Einsatz und haben in 2400 unentgeltlichen Arbeitsstunden das Haus zur Fertigstellung gebracht. Im November 1983 konnten wir das Richtfest feiern und bis zum Wintereinbruch war das Haus frostsicher. Die Einweihung wurde dann am 25. und 26. Mai 1984 mit einem angemessenen Fest gefeiert, wo uns neben vielen Gästen auch unser Landesvorsitzender Eduard Lukas die Ehre gab. An dieser Stelle nochmals unseren besten Dank an Bürgermeister Wendelin Fenn und seinem Gemeinderat.
Besten Dank auch unserem Mitglied und Architekt Karl-Heinz Wagner, dem das Objekt „Gerätehaus“ auch sehr treffend gelungen ist, wie man unschwer sehen kann.
Es würde zu weit führen, den gesamten Werdegang in Details zu schildern. Wer aber möchte, kann dies in einem Fotoalbum in aller Ruhe nochmals miterleben. Dieses Fotoalbum liegt bei unserem langjährigen Vorstand und jetzigen Ehrenvorstand Alfred Eusemann.
Was wäre ein neues Gerätehaus ohne Gerätewart. Und schließlich hatte sich auch schon eine beachtliche Zahl an Geräten angesammelt. Hier hatten wir Glück, dass wir mit Helmut Martin, einem Nachbarn von nebenan und mit Willi Popp gleich zwei Gerätewarte fanden, die uns zudem so nebenbei noch weitere Mitglieder einbrachten. Helmut Martin übergab 1985 sein Amt an Fritz Ständecke und ab 2001 kam für ihn Norbert Stöcker an die Seite von Willi Popp. Norbert Stöcker war dann ab 2007 alleiniger Gerätewart, da sich Willi Popp aus Altersgründen zurückzog. Gesundheitlich bedingt musste Norbert Stöcker 2013 dann das Amt des Gerätewartes abgeben, und seitdem sorgt sich unser Rudi Trzoss um das Gelingen vor Ort.
Schon die Gründer unserer Vereinigung erkannten, dass eine große Gemeinschaft von Vorteil ist. Dadurch entstand auch der Gedanke der Sammelbestellung. Es wurden Gartendünger, Torfmull, Obstgehölze, Sträucher, Sämereien, Heizöl und feste Brennstoffe gemeinsam besorgt. In einem Firmenverzeichnis boten Firmen ihre Erzeugnisse für den Eigenheimbesitzer an. Und durch diese Sammelbestellungen konnte so manche D-Mark eingespart werden.
Doch wegen des raschen Anwachsens unserer Vereinigung wurde es leider immer schwieriger, insbesondere das Heizöl zum günstigsten Zeitpunkt zu bestellen. Das Aus kam hier mit der Kuwait-Krise 1990, als der Preis ins Uferlose schnellte. Und so blieb für uns nur noch die Möglichkeit, den Tipp zu geben, Sammelbestellungen mit Nachbarn oder in der Straße zu organisieren.
Aus Gründen des Umweltschutzes und Dank der erfolgreichen Arbeit unserer Gartenfachberater haben sich unsere Mitglieder so weit fortgebildet, dass sie ihren Humus im Garten nun selbst produzieren. Somit wurde die Torf-Sammelbestellung dann ebenfalls eingestellt.
Die ÜZ-Lülsfeld hatte für die Mitglieder der Eigenheimer-Vereinigung Rabatte auf die Stromkosten erlassen. Dies waren in den Jahren 2001 ein Minus von 4 Pfennig/kWh; 2003 ein Minus von 3 Pfennig/kWh und 2004 ein Minus von 2 Pfennig/kWh von der Stromrechnung. Ab 2006 wurde diese Vergütung leider ebenfalls ersatzlos gestrichen. Diese Vergütung war für uns alle eine willkommene Entlastung, da doch einige DM und später an Euro gespart werden konnten.
Was wäre ein Verein ohne eine gute Öffentlichkeitsarbeit. Die Eigenheimer erkannten schon bald die Tatsache und die Notwendigkeit der positiven Darstellung ihrer Arbeit. Dazu hier ein paar Beispiele:
Es wurden gartenfachliche Lichtbildervorträge über Zier- und Nutzpflanzen für Haus und Garten durchgeführt. Der Gartenfachberater aus Veitshöchheim hielt öfters einen Schnittkurs für Obstbäume und Ziergehölze ab. In den Haupt-Versammlungen referierte man über die Unkraut- und Schädlingsbekämpfung.
Unser jährlicher Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ mit Prämierung der zehn schönsten Anwesen fand in den 90er Jahren bei den Bergrheinfelder Bürgern sehr viel Anklang.
Im Jahr 1989 beteiligten wir uns im Zuge der 1100-Jahrfeier unserer Gemeinde zum Thema: „Ein Anwesen eines Arbeiters vor 100 Jahren“ (Jahrhundertwende). Gerätewart Helmut Martin stellte uns großzügigerweise dafür sein Anwesen in der Hauptstraße 102 (Gasse) zur Verfügung.
Wie schon seit vielen Jahren praktiziert, so wird auch heute noch alle zwei Jahre eine Feuerlöscher-Prüfung im Gerätehaus angeboten, die von allen Berger Feuerlöscher-Inhaber gerne in Anspruch genommen wird.
In der Hauptstraße 74 in Bergrheinfeld wurde ein Vereinskasten angebracht, der die Bürger von Bergrheinfeld und vor allem unsere Mitglieder mit Infos bedient. Viele wissen vermutlich gar nicht, dass es diesen gibt. Schauen sie doch mal rein!
Aber auch die Geselligkeit kam im Verein nicht zu kurz. Der Veranstaltungskalender von Bergrheinfeld wurde von uns Eigenheimern durch Aktionen wie Familienwanderungen in die nähere Umgebung, Skifreizeiten, Tanz in den Mai, Schlachtschüsselabende, Spanferkelessen, Federweißer Abende, Kappenabende, Kinderfasching am Faschingsdienstag, Faschingstanz, Sommerfeste am Wad, Betriebsbesichtigungen bei verschiedenen Firmen sowie mit Busfahrten durch Deutschland nachhaltig bereichert. Diese Busfahrten nach dem Motto „Entdecken Sie Deutschland“ führten uns zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Deutschland.
Mehr als 40 Jahre bestand unsere Kegelgruppe, die Maria Stöcker bis Ende 2007 geleitet hat. Die Kegelrunden fanden am Anfang noch in Bergrheinfeld, dann in Grafenrheinfeld und später beim TVO in Schweinfurt-Oberndorf statt. Es war ein allmonatliches geselliges Beisammensein mit leichter körperlicher Bewegung. Leider musste man diese Gruppe aus Mangel an Interessenten auflösen.
Zu diesem geselligen Beisammensein zählen aber auch heute noch unsere Radl- und Wandergruppen, die streng getrennt zwischen Frauen und Männer stattfinden, so wie es früher eben einmal üblich war.
War es in den Anfängen noch jeder 2. Mittwoch, so ist es heute nur noch 1x im Monat, dass sich die Frauen in großer Zahl am Gerätehaus treffen, um im Winter zu Wandern bzw. im Sommer zu Radeln.
Unsere Männer dagegen sind da noch etwas eifriger, denn sie treffen sich immer Donnerstag um 13:00 Uhr am Gerätehaus, entweder zum Wandern oder zum Radeln.
In beiden Gruppen enden die Aktivitäten mit einer gemütlichen Einkehr.
Was noch erwähnt werden muss ist, dass sich die Männergruppe zusätzlich auch noch bei der Pflege unseres Gerätehauses und dessen Außenanlagen als Helfer aktiv hervortut. Aber auch beim Ferienspaß für die Kinder ist die Männergruppe eine wichtige Stütze beim Auf- und Abbau, sowie als Leiter an den verschiedenen Spiele-Stationen.
Veranstaltungen, zu denen unsere Vereinigung eingeladen hat, waren in der Vergangenheit auch stets gut besucht und Einladungen zu anderen Siedlervereinigungen wurden genauso gerne angenommen.
Auch mit der Ausrichtung der Berger Kirchweih in den Jahren 1975, 1984 und 1992 war unsere Vereinigung beauftragt.
Ihre Gemeinnützigkeit konnten die Eigenheimer mit Spenden unter Beweis stellen. So gingen in Bergrheinfeld z. B. Spenden an die Kindergärten St. Anton und St. Bartholomäus – 1992 in Höhe von je 2500,- DM und 2017 in Höhe von je 500,- Euro. Für den Kindergarten und die Kapelle in Garstadt wurden Bäume, und in der Rothmühlstraße in Bergrheinfeld wurde für eine Sitzbank gespendet. Des Weiteren ging noch eine Spende in Höhe von 300,- DM an Maria Bildhausen.
Im sogenannten „Erzähl-Cafe“ in der Gemeinde-Bibliothek konnten im Jahr 2017 unser Ehrenvorstand Alfred Eusemann sowie 1. Vorsitzender Hans Hadasch den anwesenden Gästen unvergessene Eindrücke aus den fast 50 zurückliegenden Jahren unserer Vereinigung vermitteln.
Dies alles zeigt also, dass sich die Eigenheimer-Vereinigung Bergrheinfeld in den vergangenen 50 Jahren nicht nur für die Interessen ihrer Mitglieder, sondern auch für das Gemeinwohl der beiden Gemeinden und deren Bürger eingesetzt hat.
Gez. Robert Weippert, Schriftführer a.D. 02.04.2018